Kunst mit uns – eine partizipative Ausstellung

SÜBKÜLTÜR AM DIENSTAG, 09.11.2021 um 20:00 Uhr Wir stellen aus!Als passionierte Veranstalter laden wir seit Jahren Künstler*innen zu uns ins Haus ein. Doch auch in uns – im Orgateam der Sübkültür und in unserem kunstinteressierten Publikum – schlummert manch kreativer Kopf. Bei dieser Ausstellung stellen wir aus! Ob Fotografie, Malerei, Objekt, Videokunst o. ä., wir […]

Irgendwas mit Demokratie

SÜBKÜLTÜR AM DIENSTAG, 02.11.2021 um 20:00 Uhr „Irgendwas mit Demokratie“ ist eine Video-Installation mit dokumentarischem Anspruch, die mit der vermeintlichen Neutralität von Politik in Medien spielt und selbst versucht, weitestgehend an mediale Neutralität heranzukommen. Die Macher der Ausstellung, die beiden Bayreuther Medienwissenschaft-Studenten Louis Fabian Hilzinger und Johannes Edding, behandeln darin das emotional aufgeladene Thema „Demokratiewahrnehmung […]

SübSürpriseKino

SÜBKÜLTÜR AM DIENSTAG, 26.10.2021 um 20:00 Uhr In der neuesten Ausgabe unserer SübSürpriseKino-Reihe werden keine Gefangenen gemacht: In seinem Halloween-Special präsentiert euch das Team von Kino ist Programm eine extrem unterhaltsame Horrorkomödie der besonderen Art. Ein finsterer Landsitz, eine fiese Familie und eine Braut, die sich was traut. Seid ihr bereit?   Wie gewohnt zeigen […]

Süb Slam #11

SÜBKÜLTÜR AM DIENSTAG, 19.10.2021 um 20:00 Uhr Eure Heimat für lokale Wortakrobat*innen: Der kleinste Poetry Slam Bayerns meldet sich in seiner neuen Heimat im Kulturhaus NEUNEINHALB zurück. In kuscheliger Wohnzimmeratmosphäre lädt unser Moderator Steven wieder lokale und regionale Slammer*innen zum ultimativen Wortgefecht. Wie gewohnt haben wir auch dieses Mal wieder einen Special Guest – und das […]

Show & Tell: Was habt Ihr so gemacht?

SÜBKÜLTÜR AM DIENSTAG, 12.10.2021 um 20:00 Uhr Während der beiden Lockdowns haben angeblich viele Leute andauernd Yoga gemacht, neue Sprachen erlernt und wahnsinnig viele DIY-Projekte verwirklicht… Na ja. Manchmal schien es, dass etwas falsch gemacht hat, wer nicht mindestens dreimal die Wohnung renovierte.  All das kann man als ein Symptom der neoliberalen Leistungsgesellschaft sehen (bloß […]